Googles Project Ara – neue Infos

 

von Philip D.

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Googles Project Ara – neue Informationen

 

Für alle von euch, die nicht genau wissen was es mit dem Project Ara auf sich hat, haben wir bereits hier ausführlich darüber berichtet.

Die Module für Googles Baukastensmartphone alias „Project Ara“ werden von Yezz produziert. Der CEO Luis Sosa berichtet an CNet: “Google hat uns angesprochen, hauptsächlich weil Yezz zuletzt nicht nur in Mittel- und Südamerika, sondern auch in den USA und Europa immer beliebter wurde. Aber vor allem ist Yezz ein Produkt für die Masse, und darauf zielt auch Google mit Ara ab.”

Die Marke Yezz gehört zu dem Unternehmen DDM Brands, welches 2011 gegründet wurde. Yezz hat sich einen Namen für günstige Dual-SIM-Smartphones ohne Branding mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gemacht. Sosa spricht positiv von Project Ara: “Wir sprechen hier über eine echte Veränderung. Ich glaube, dass modulare Smartphones das Smartphone-Geschäft ebenso sehr verändern werden, wie dies Apps gelungen ist.”

 

 

Genauere Infos zu den Modulen haben wir bisher nicht erhalten. Es wird aber circa 100 Prototypen geben, von denen ein Großteil im März auf dem Mobile World Congress zu sehen sein werden. Auch ein separater Online-Store für Ara-Module wird kommen. Weiterhin unklar ist, welche Kosten für einzelne Module auf uns zukommen. Google Schätzungen nach zu glauben wird ein einfachen Ara-Modell zwischen 50 und 100 Dollar kosten.

 

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Die Basisstruktur von Ara ist aus Aluminium, die einzelnen Komponenten werden mit Permanentmagneten festgehalten. Der Uni-Pro-Standard sorgt für die Kommunikation zwischen den einzelnen Modulen und der Basisstruktur. So kann man in Zukunft ohne große Mühe bei seinem Smartphone Komponenten wie Kamera, Arbeitsspeicher, Tastatur und vieles mehr austauschen.

Was haltet ihr vom Project Ara?

 

 

Quelle: CNet